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Privatjet chartern über Privatjet One

Privatjet One ist kein eigener Flugbetrieb, sondern ein digitaler Marktplatz: Statt eine eigene, zwangsläufig begrenzte Flotte zu unterhalten, vermittelt die Plattform über ein Partnernetzwerk Zugriff auf mehr als 3.800 Jets weltweit — vom Very Light Jet für den Kurztrip bis zum Ultra-Heavy-Jet für die Transatlantik-Strecke. Anfragen werden innerhalb von 15 Minuten mit einem konkreten Angebot beantwortet, Preisschätzungen liegen für über 383 Strecken ab deutschen, österreichischen und schweizerischen Abflughäfen sofort vor.

Das Modell erlaubt eine Tiefe, die eine klassische Charter-Flotte nicht bieten kann: keine Kompromisse zwischen verfügbarem Jet und tatsächlichem Bedarf, keine Leerflüge zur Positionierung, keine Bindung an eine bestimmte Basis. Wer eine Familie mit Gepäck nach Mallorca bringen will, bekommt ein anderes Angebot als jemand, der allein und kurzfristig nach London muss — beides in derselben Anfragemaske, beides in derselben Rückmeldezeit. Die Vermittlung selbst kostet nichts extra: Privatjet One verdient über eine Provision des ausführenden Operators, nicht über einen Aufschlag auf den Kundenpreis, was die Preisschätzung im Vergleich zu klassischen Broker-Anfragen ungewöhnlich transparent macht.

Zusätzlich zum reinen Passagier-Charter deckt Privatjet One angrenzende Bereiche ab: Firmencharter mit steuerlicher Beratung zur Absetzbarkeit, medizinische Rückholflüge und Organtransporte, Sport- und Event-Charter für Teams und Delegationen sowie Empty-Leg-Angebote für preissensible Buchungen mit Flexibilität beim Datum. Der komplette Buchungsprozess läuft in drei Schritten: Route anfragen, Angebot vergleichen, fliegen — ohne eigenes Konto, ohne Mitgliedschaft.

Firmenkunden buchen meist wiederkehrende Strecken zwischen Zweigstellen oder zu Kundenterminen und profitieren von der steuerlichen Absetzbarkeit als Betriebsausgabe, dokumentiert über eine eigene Beratungssektion auf der Plattform. Medizinische Anfragen — Ambulanzflüge, Organtransporte, Krankenrückholungen aus dem Ausland — laufen über denselben Anfrageprozess, aber mit priorisierter Bearbeitung und speziell ausgerüsteten Maschinen. Sportteams und Delegationen chartern für Auswärtsspiele oder Turniere, wo Linienflüge aus Termin- oder Sicherheitsgründen ausscheiden. Wer preissensibler bucht und beim Datum flexibel ist, findet über die Empty-Leg-Übersicht Positionierungsflüge einzelner Operatoren zu einem Bruchteil des regulären Charterpreises.

Redaktionell ist Privatjet One deutlich tiefer aufgestellt als eine reine Buchungsseite: über 30 Ratgeber-Artikel behandeln Themen von der Kostenkalkulation über Jet-Sharing, Jet-Leasing und CO₂-Kompensation bis zur steuerlichen Behandlung, ein "Privatjet-Radar" macht Live-Flugverfolgung per ADS-B zugänglich, und eine eigene Luxuskarte visualisiert Hotspots und Events weltweit. Die Plattform ist zusätzlich als vollständig übersetzte englischsprachige Schwesterseite verfügbar und erschließt damit auch internationale Anfragen außerhalb des deutschsprachigen Raums, mit eigens geschriebenen Routen- und Destinationstexten statt einer reinen Sprachumschaltung.

Marktplatz statt klassischer Broker

Klassische Charter-Broker arbeiten oft mit einem festen, kleinen Kreis bevorzugter Operatoren und reichen Anfragen manuell weiter — das dauert und begrenzt die Auswahl. Privatjet One geht den umgekehrten Weg: Die Plattform selbst hält keine Flugzeuge, sondern strukturiert die Anfrage so, dass sie direkt mit den bereits redaktionell hinterlegten Strecken-, Klassen- und Modelldaten abgeglichen werden kann, bevor überhaupt ein menschlicher Ansprechpartner involviert ist. Das verkürzt die Reaktionszeit auf die genannten 15 Minuten und macht die erste Preisindikation nachvollziehbar, statt eine reine Verhandlungsbasis zu sein. Für Vielflieger bedeutet das: weniger Hin-und-Her per Telefon, mehr Transparenz schon vor der ersten Kontaktaufnahme.

Jet-Klassen & Preise im Überblick

Der Preis pro Charterflug hängt fast ausschließlich von zwei Faktoren ab: der Jet-Klasse und der Distanz. Fünf Klassen decken das gesamte Spektrum ab, von der günstigen Turboprop-Maschine für den Alpenflughafen bis zum Heavy Jet mit Schlafkabine für die Nonstop-Verbindung nach New York. Very Light Jets eignen sich für zwei bis vier Personen auf Kurzstrecken innerhalb Europas und sind die wirtschaftlichste Einstiegsklasse. Light Jets sind der Klassiker unter Geschäftsreisenden — schnell, komfortabel, für Gruppen bis sieben Personen und Strecken bis 4.000 Kilometer. Midsize Jets bieten erstmals eine Kabine mit Stehhöhe und einen Konferenztisch, ideal für Teams bis neun Personen. Heavy Jets erreichen mit bis zu 19 Passagieren und 12.000 Kilometern Reichweite Ziele wie New York nonstop, inklusive Schlafkabinen und Fine-Dining-Service an Bord. Turboprops schließlich sind die günstigste Option für kurze Distanzen und für Alpen- oder Inselflughäfen, die für strahlgetriebene Jets zu kurze Landebahnen haben.

KlassePreis abPassagiereReichweiteTypisch für
Very Light Jet ab 5.000 € 2–4 Pax bis 2.500 km Kurzstrecken, günstigste Klasse
Light Jet ab 7.000 € 4–7 Pax bis 4.000 km Der Klassiker für Geschäftsreisen
Midsize Jet ab 11.200 € 6–9 Pax bis 5.500 km Stehhöhe, Konferenztisch
Heavy Jet ab 19.300 € 8–19 Pax bis 12.000 km Nonstop New York, Schlafkabinen
Turboprop ab 2.800 € 2–9 Pax bis 2.000 km Günstigste Option, Alpenflughäfen

Jet-Marken im Partnernetzwerk

Sechs Hersteller stellen den Großteil der über das Netzwerk verfügbaren Flotte: kanadische Langstrecken-Ingenieurskunst, US-amerikanischer Ultra-Luxus, französische Kurzlandebahn-Spezialisten, brasilianische Bestseller, die meistproduzierte Business-Jet-Reihe der Welt und Schweizer Alpentauglichkeit. Jeder Hersteller hat auf Privatjet One einen eigenen Hub mit Video-Vorstellung, vollständigem Modell-Grid und Cross-Links zu den Stars, die genau diese Marke fliegen — wer sich für Bombardier interessiert, findet dort neben allen aktuell verfügbaren Global-, Learjet- und Challenger-Modellen auch gleich die passenden Prominenten-Profile.

Bombardier
Kanada

Bombardier (Kanada) — Die Global-Familie (5500 bis 8000) definiert die Ultra-Long-Range-Klasse neu, dazu Learjet und Challenger im Midsize-Segment. Bombardier ist mit Abstand der meistgebuchte Hersteller im Partnernetzwerk — vom kompakten Learjet 75 bis zum transkontinentalen Global 8000 deckt eine einzige Marke fast das gesamte Preis- und Reichweitenspektrum ab, was die Auswahl für Vielflieger deutlich vereinfacht.

Gulfstream Aerospace
USA

Gulfstream Aerospace (USA) — G650ER und G700 gelten als Inbegriff des Ultra-Long-Range-Luxusjets — bevorzugt von CEOs, Family Offices und Prominenten, die nonstop von Deutschland aus jeden Kontinent erreichen wollen. Beide Modelle erreichen über 7.000 Kilometer Reichweite und bieten Kabinen, die eher an eine Privatresidenz als an ein Flugzeug erinnern, inklusive eigener Schlafkabine und Vollküche.

Dassault Aviation
Frankreich

Dassault Aviation (Frankreich) — Der Falcon 8X (Trijet-Konfiguration mit drei statt zwei Triebwerken) landet auf kürzeren Bahnen als vergleichbare Zweistrahler — praktisch für Alpen- und Inseldestinationen, die anderen Ultra-Heavy-Jets verschlossen bleiben. Französische Ingenieurskunst mit Fly-by-Wire-Steuerung, die ursprünglich aus dem Kampfjet-Programm des Herstellers stammt.

Embraer
Brasilien

Embraer (Brasilien) — Die Phenom 300E ist der meistverkaufte Light Jet der Welt — über 600 ausgelieferte Exemplare, Prodigy-Touch-Avionik (Garmin G3000) und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Strecken unter 2.000 km, etwa München–London oder Frankfurt–Barcelona. Single-Pilot-zertifiziert, was die Besatzungskosten pro Flugstunde spürbar senkt.

Textron Aviation (Cessna)
USA

Textron Aviation (Cessna) (USA) — Die Citation-Baureihe (CJ1+ bis Longitude) ist die meistproduzierte Business-Jet-Flotte weltweit — entsprechend hoch ist die Verfügbarkeit kurzfristig buchbarer Maschinen im Netzwerk. Die Modellpalette deckt allein vier verschiedene Jet-Klassen ab, von der Very-Light-Jet-CJ1+ bis zur Super-Midsize-Longitude mit Interkontinentalreichweite.

Pilatus Aircraft
Schweiz

Pilatus Aircraft (Schweiz) — Die PC-24 ist der einzige Jet ihrer Klasse mit echter Kurzlandebahn-Fähigkeit und Frachttür — landet auf Schotter- und Graspisten in den Alpen, wo klassische Jets am Boden bleiben. Ergänzt durch die turbopropgetriebene PC-12 für kürzeste Distanzen ist Pilatus die erste Wahl für Ski- und Bergdestinationen wie Samedan oder Sion.

Beliebte Jet-Modelle

22 konkrete Flugzeugmodelle sind auf Privatjet One mit vollständigen technischen Daten hinterlegt — Reichweite, Kabinenmaße, Passagierkapazität, Triebwerkstyp, Erstflugjahr und Einstiegspreis pro Flugstunde, dazu redaktionelle Einordnung, für welche Strecken ein Modell tatsächlich die sinnvolle Wahl ist statt nur die technisch mögliche. Eine Auswahl über alle Klassen hinweg:

Top-Destinationen

Über 97 Reiseziele sind mit eigenem Redaktionstext hinterlegt — Peak-Saison, empfohlene FBOs, IATA-Codes der Zielflughäfen und Insider-Tipps zur Anreise, von der besten Buchungsvorlaufzeit für Mallorca im August bis zur Frage, welches FBO in Dubai die kürzesten Wartezeiten bietet. Diese zwölf gehören zu den meistgebuchten:

Stars, die privat fliegen

Ein eigener redaktioneller Bereich (/stars) dokumentiert, welche Flugzeugtypen 33 international bekannte Persönlichkeiten fliegen — von Cristiano Ronaldo bis Elon Musk, von Taylor Swift bis Lewis Hamilton, von Max Verstappen bis zu den Geissens. Jede Profilseite verlinkt zurück auf das passende Modell und den zugehörigen Hersteller-Hub, inklusive Video und Jet-Spezifikationstabelle (Modell, Hersteller, Preis, Reichweite, Passagiere, Geschwindigkeit). Das macht abstrakte Flugzeugmodelle greifbar: Wer die G650ER von Elon Musk oder den G700 von Jeff Bezos kennt, versteht sofort, welche Klasse gemeint ist, wenn er selbst eine Ultra-Heavy-Anfrage stellt. Zusätzlich verknüpft jedes Star-Profil den Wohnort der Person mit der passenden Destinationsseite — Lewis Hamilton etwa mit Monaco, Cristiano Ronaldo mit Lissabon.

Besondere Formate: Empty Legs, Fashion Week & Höhenflug

Neben der klassischen Anfrage bietet Privatjet One mehrere spezialisierte Formate. Empty Legs sind Positionierungsflüge, bei denen ein Jet ohnehin leer zu einem Startpunkt zurückfliegt — wer beim Datum flexibel ist, bucht diese Strecken oft zum Bruchteil des regulären Preises. Eine eigene Fashion-Week-Seite bündelt Jet-Empfehlungen und FBO-Informationen für New York, London, Mailand und Paris zu den vier großen Modewochen, inklusive der Stars, die dort regelmäßig einfliegen. Ein weiterer redaktioneller Schwerpunkt beschäftigt sich mit der maximalen Reiseflughöhe moderner Privatjets nahe der Kármán-Linie — inklusive Vergleich zu echten Weltraumflügen und Cross-Links zu anderen Portfolio-Marken mit Weltraum-Bezug.

Für wen sich Privatjet One eignet

Typische Nutzer sind Unternehmer und Führungskräfte, die mehrere Termine an einem Tag in unterschiedlichen Städten wahrnehmen müssen und dafür keinen ganzen Reisetag verlieren wollen. Familien nutzen die Plattform vor allem in der Ferienzeit, um mit Gepäck, Kleinkindern oder Haustieren ohne die Hektik großer Terminals zu reisen — kein Security-Stau, kein Gate-Wechsel, Ankunft am Flughafen meist 15 statt 90 Minuten vor Abflug. Sportmannschaften und Delegationen chartern, wenn Linienflüge aus Termin- oder Sicherheitsgründen ausscheiden, etwa bei Auswärtsspielen mit engem Rückreisefenster. Und in medizinischen Notfällen zählt jede Stunde: Ambulanzflüge und Krankenrückholungen laufen über denselben Anfrageprozess, aber mit priorisierter Bearbeitung.

So läuft eine Anfrage ab

1. Route anfragen. Abflug, Ziel, Datum und Passagierzahl im Suchformular eintragen — keine Registrierung, kein Kundenkonto nötig. Auch ungewöhnliche Kombinationen aus kleinem Abflughafen und entlegenem Ziel lassen sich anfragen, da das Netzwerk nicht an feste Basen gebunden ist.

2. Angebot vergleichen. Innerhalb von 15 Minuten liegt eine Preisschätzung inklusive passender Jet-Klasse vor, bei Bedarf mit mehreren Optionen zwischen günstigerer und komfortablerer Kategorie. Die Preisspanne orientiert sich an den bereits redaktionell hinterlegten Strecken- und Klassendaten, ist also keine grobe Pauschale.

3. Fliegen. Nach Bestätigung übernimmt der vermittelnde Operator den kompletten Ablauf, inklusive Transfer per Chauffeur oder Helikopter zum Flughafen, Zugang zum privaten FBO-Terminal ohne reguläre Sicherheitskontrolle und Betreuung bis zum Boarding.

Häufige Fragen zu Privatjet One

Wie schnell bekomme ich ein Angebot?

In der Regel innerhalb von 15 Minuten nach Absenden der Anfrage, mit einer konkreten Preisschätzung für die gewünschte Jet-Klasse.

Betreibt Privatjet One eigene Flugzeuge?

Nein. Die Plattform vermittelt über ein Partnernetzwerk Zugriff auf mehr als 3.800 Jets weltweit, statt eine eigene, begrenzte Flotte zu unterhalten.

Für wie viele Strecken gibt es bereits Preisschätzungen?

Für über 383 Strecken ab deutschen, österreichischen und schweizerischen Abflughäfen liegen redaktionell gepflegte Preisspannen vor, dazu 97 Destinationsseiten mit Saison- und FBO-Informationen.

Was kostet die kleinste Jet-Klasse?

Turboprop-Maschinen sind bereits ab rund 2.800 € buchbar, Very Light Jets ab etwa 5.000 € — abhängig von Strecke und Saison.

Ist Firmencharter steuerlich absetzbar?

Bei geschäftlicher Nutzung grundsätzlich ja, als Betriebsausgabe. Privatjet One bietet dazu eine eigene Beratungssektion für Firmenkunden an.

Was ist ein Empty Leg und lohnt sich das?

Ein Empty Leg ist ein Positionierungsflug ohne Passagiere, den der Operator ohnehin fliegen muss. Wer beim Reisedatum flexibel ist, bucht diese Strecken oft deutlich unter dem regulären Charterpreis.

Gibt es Privatjet One auch auf Englisch?

Ja, eine vollständig übersetzte englischsprachige Schwesterseite richtet sich an internationale Anfragen außerhalb des deutschsprachigen Raums.

→ Live Flugradar

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Privatjet One im CXMXO-Portfolio

Innerhalb der Aviation-Kategorie des CXMXO-Portfolios steht Privatjet One für den Marktplatz-Ansatz: Statt eine einzelne Nische zu bedienen, bündelt die Plattform Passagier-Charter, Firmen-, Medizin- und Event-Flüge unter einem Dach und macht sie über redaktionellen Content (Ratgeber, Destinationen, Flugzeugtypen, Stars) auch für Suchmaschinen auffindbar, lange bevor eine konkrete Buchungsanfrage entsteht. Wie bei anderen Portfolio-Marken mit eigenem Themenfundament — etwa im Immobilienbereich bei Lukinski — liegt der Wert nicht nur im Buchungsformular selbst, sondern in der Tiefe und Aktualität des begleitenden Contents.

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